Ginta Commerce

Dein Onlineshop in deiner eigenen Website, ohne Gebühr auf deine Verkäufe

Beschreib, was du verkaufst, und Ginta baut dir eine Website mit einem echten Shop: Produktseiten, Warenkorb, Kartenzahlung auf dein eigenes Stripe-Konto, Versand und Abholung, Rabatte, Geschenkkarten und PDF-Belege. Ginta nimmt nichts von deinen Verkäufen.

Der Warenkorb auf der Produktseite eines Kerzenshops: eine Kerze Amber Hour für 26 € (statt 32 €), Vorschläge unter „Auch dazu?“, Geschenkverpackung als Zusatz, die Wahl der Lieferung, Zwischensumme und Gesamtbetrag
Der Warenkorb auf einer Testkopie des Demo-Shops Wick & Hollow, mit eingeschalteten Testzahlungen.

Was ist Ginta Commerce?

Ginta Commerce ist der Onlineshop, der in jeder Ginta-Website steckt. Du beschreibst dein Geschäft und was du verkaufst, und Ginta baut die ganze Website: deine Seiten, deine Geschichte, Kontakt und einen Shop mit eigener Seite für jedes Produkt, Warenkorb und Kartenzahlung. Deine Kundschaft bezahlt im Checkout von Stripe, und das Geld geht direkt auf dein eigenes Stripe-Konto. Ginta nimmt in jedem Plan 0 % deiner Verkäufe; Stripe berechnet seine übliche Kartengebühr.

Gedacht ist das für kleine Betriebe, die echte Dinge verkaufen, also genau für den Onlineshop fürs Kleingewerbe: Bäckereien, Manufakturen, Floristik, Röstereien, Keramik-Ateliers und kleine Marken. Der kostenlose Plan hat den ganzen Shop, mit allen Funktionen auf dieser Seite, für bis zu 25 Produkte pro Website unter name.ginta.page. Bezahlte Pläne bringen deine eigene Domain und bis zu 500 Produkte pro Website.

Bauen kannst du im Chat von Ginta oder mit Claude oder ChatGPT über Gintas MCP-Server. Danach führst du den Shop selbst in Ginta, ohne KI und ohne Credits. Alles im Detail: Ginta Commerce (auf Englisch).

So erstellst du deinen Onlineshop

  1. Beschreib, was du verkaufst. Zum Beispiel: „Sojakerzen in drei Düften und zwei Größen, 22 € und 32 €, Versand in Deutschland 4,90 €, ab 50 € kostenlos, Abholung in der Werkstatt.“ Ginta fragt nach, was fehlt, und baut Website und Shop in etwa einer Minute.
  2. Verbinde Stripe. In Ginta unter Konto → Zahlungen. Bis dahin hat jedes Produkt einen Button Anfrage stellen. Wo Stripe nicht geht, können Kunden dir die Bestellung per WhatsApp schicken. Mehr dazu: Shop mit Stripe (auf Englisch).
  3. Verkaufen und alles an einem Ort führen. Bestellungen und Nachrichten landen in einem Posteingang. Du markierst eine Bestellung mit Sendungsnummer als versandt, erstattest sie, druckst sie oder schaust, was diesen Monat gut lief.

Was der Shop kann (in jedem Plan)

  • Produkte: eigene Seite für jedes Produkt, bis zu 10 Fotos, Kategorien, Suche, Sale-Preise, Bestand und „Nur noch 3 da“. Bis zu zwei Arten von Optionen (etwa Größe und Farbe), jede Kombination mit eigenem Preis, Bestand und Foto.
  • Mehr verkaufen: Rabattcodes, „Kauf X, bekomm Y“, automatische Rabatte, Staffelpreise, Sets, Geschenkkarten, Vorschläge im Warenkorb und Zusätze wie Geschenkverpackung, nie vorab angekreuzt. Auf Wunsch tippt die Kundschaft einen eigenen Text ein, etwa für eine Gravur.
  • Versand und Abholung: Optionen pro Land oder Zone, fest, nach Gewicht oder Bestellwert, kostenlos ab einem Betrag; Abholung mit Zeitfenstern, die die Kundschaft wählt.
  • Nach dem Kauf: PDF-Beleg für jede bezahlte Bestellung, fortlaufend nummeriert, mit deinen Verkäuferangaben und dem MwSt.-Anteil. Als Kleinunternehmer stellst du die Zeile unter den Preisen auf „Es wird keine MwSt. berechnet.“ Dazu Versandmail mit Sendungsnummer, Rücksendeanfragen, „Wieder da“-Mails, Bewertungen, die du freigibst, und die Übersichten Verkäufe und Kunden.
  • Umzug: CSV-Import aus Shopify, Etsy und WooCommerce, erst mit Vorschau. Siehe Umzug von Shopify oder Etsy (auf Englisch).
  • Tracking mit Einwilligung: Meta Pixel, Google Analytics 4 und andere per ID; Ginta fügt dann selbst den Cookie-Banner hinzu, und vor „Akzeptieren“ lädt nichts.
Gintas Verkaufsübersicht für einen Shop: Umsatz, bezahlte Bestellungen, durchschnittlicher Bestellwert, Umsatz pro Tag als Balkendiagramm und die meistverkauften Produkte
Shop → Verkäufe: die letzten 7, 30 oder 90 Tage neben dem Zeitraum davor (ein Testshop mit drei Testbestellungen).

Impressum und Widerrufsbelehrung

Wer in Deutschland an Verbraucher verkauft, braucht ein Impressum mit den Anbieterangaben (§ 5 DDG) und muss vor dem Kauf unter anderem über das Widerrufsrecht informieren (§ 312d BGB, § 312g BGB). Ginta legt Shops, die verkaufen, die Seiten Angaben zum Verkäufer und Rückgabe und Widerrufsrecht an, aus den Angaben, die du in den Shop-Einstellungen machst, und verlinkt sie im Footer jeder Seite, unter dem Shop und im Warenkorb. Das ist ein Ausgangspunkt, keine Rechtsberatung: Prüf die Texte, bevor du verkaufst, am besten mit deiner IHK, deiner Handwerkskammer oder einer Anwältin.

Was es kostet

Free Hosting Light
Preis bei Ginta 0 € 5 € im Monat 19 € im Monat
Wer die Website baut Gintas KI (25 Credits zum Start, dann 5 pro Tag) Dein eigenes Claude oder ChatGPT Gintas KI, 150 Credits im Monat
Produkte pro Website 25 bis zu 500 bis zu 500
Eigene Domain Nein (name.ginta.page) Ja Ja
Gintas Gebühr auf Verkäufe 0 % 0 % 0 %

Die Kartengebühr von Stripe fällt bei jeder Zahlung an und geht an Stripe. Gintas Preise enthalten die MwSt.; größere Pläne findest du unter Preise.

Was noch nicht geht

Ginta Commerce verkauft physische Produkte und Abholung. Es gibt keine digitalen Downloads, keine Abos, nicht mehrere Währungen, kein PayPal, Klarna oder Afterpay, keine Ladenkasse, keine Versandetiketten oder Live-Tarife von Paketdiensten und keine Kundenkonten mit Login. Und es ist kein Marktplatz wie Etsy oder Amazon: Deine Kundschaft findet dich über Google, Social Media und Empfehlungen. Wenn eines davon der Kern deines Geschäfts ist, passt Shopify oder Etsy besser (Vergleich mit Shopify, auf Englisch).

Demo-Shops

Erfundene Shops, gebaut mit Ginta, ohne verbundenes Stripe (deshalb Anfrage stellen statt Bezahlen).

  • Wick & Hollow, Kerzen aus Vilnius: Düfte in zwei Größen, ein Sale-Preis, Geschenksets mit Grußkarte.
  • Northline Studio, Kleidung aus Kopenhagen: Größen und Farben mit eigenem Bestand, ein automatischer Rabatt, Versand nach Gewicht.
  • Pane Bakehouse, Bäckerei in Gent: bis Donnerstag bestellen, zur gewählten Zeit abholen.

Deutsch für dich, die Sprache der Website für deine Kundschaft

Shop, Warenkorb, E-Mails an Käufer und Belege sprechen die Sprache der Website, eine von 9: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch und Litauisch. Die Ginta-App gibt es auf Deutsch, Englisch, Litauisch, Französisch, Spanisch und Polnisch.

Fragen

Kann ich mit Ginta einen Onlineshop kostenlos erstellen?

Ja. Der kostenlose Plan hat den ganzen Shop mit Kartenzahlung für bis zu 25 Produkte pro Website, unter name.ginta.page mit einem kleinen „Made with Ginta“-Badge. Deine eigene Domain gibt es ab 5 € im Monat (Hosting, du baust mit deiner eigenen KI) oder ab 19 € (Light, mit Gintas KI).

Nimmt Ginta eine Provision auf Verkäufe?

Nein. Gintas Gebühr ist in jedem Plan 0 %, auch im kostenlosen. Die Kundschaft zahlt über dein eigenes Stripe-Konto, und Stripe berechnet seine Kartengebühr. Eine Extra-Transaktionsgebühr für Stripe gibt es nicht.

Ist Ginta eine Shopify-Alternative?

Für kleine Shops ja: Website und Shop an einem Ort, ohne Gebühr von Ginta, mit kostenlosem Einstieg. Für große Shops eher nicht: Ginta hält bis zu 500 Produkte pro Website und hat keinen App-Store, keine Ladenkasse und keine mehreren Währungen.

Welche Zahlungsarten gibt es?

Karte, Apple Pay und Google Pay im Checkout von Stripe. Ohne Stripe kann die Kundschaft dir die Bestellung per WhatsApp schicken oder per Nachricht nach einem Produkt fragen. PayPal und Klarna gibt es nicht.

Brauche ich als Kleinunternehmer ein Impressum?

Für eine geschäftliche Website in Deutschland in aller Regel ja, auch als Kleingewerbe. Ginta legt für verkaufende Shops die Seite Angaben zum Verkäufer an, aus deinen Angaben; prüf sie, bevor du verkaufst. Das ist keine Rechtsberatung.

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